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Emotionen beim Exit

Unternehmensverkauf als Nachfolgeregelung? Thomas Sonntag warnt im Gespräch mit der "Allianz für den Mittelstand" vor emotional geführtem Unternehmensverkauf – und rät zur Professionalität.

Unternehmer und M&A-Experten diskutieren im Wirtschaftsmagazin „Markt und Mittelstand” das aktuelle Thema externe Unternehmensnachfolge. Denn, das eigene Unternehmen zu verkaufen ist die emotionalste und schwierigste Aufgabe, die ein/e Unternehmer/in zu treffen hat.

Aus diesem Grund sei es wichtig, den gesamten Verkaufsprozess so weit wie möglich zu entemotionalisieren, so Sonntag. Eine gefühlte soziale Verantwortung des Unternehmers sorge nicht nur für Frustration, sondern könne auch unnötige Prozessverzögerungen hervorrufen. Bemerkbar macht sich das gerade beim Unternehmenswert und der Auswahl bestimmter Käufer- bzw. Investorengruppen.

Sinnvoll daher sei ein professioneller Berater. Er könne den Prozess strukturieren und eine sachliche Distanz bewahren. Chancen, Risiken und Optionen eines Unternehmens sind dadurch neutral bewertbar. Mit sonntags anonymer Marktwertermittlung seien Verkaufsprozesse zudem deutlich belastbarer und realistischer.

Der vollständige Artikel ist in der Mai-Ausgabe 2018 von „Markt und Mittelstand – Das Wachstumsmagazin” zu finden. 
https://www.marktundmittelstand.de/events/allianz/finanzierungsinitiative/emotionen-beim-exit-1271311/